NachwuchsfahrermitTrainern

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Ball_Schwing_Riva

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Vereinsübergreifendes Training am 14.03.2015 in Mosbach

Vereinsübergreifendes Training am 14.03.2015 in Mosbach

Als Vorbereitung auf die anstehenden Rennen der LBS Cup Serie möchten wir vereinsübergreifende MTB-Fahrtechnikschulungen für die Altersklassen U13 und U15 anbieten.

Hallo liebe Mountainbiker/innen,

wir treffen uns am Samstag, 14.03.2015 um 9.45 Uhr auf dem großen Parkplatz hinter der Jahnhalle (Hammerweg 7) in Mosbach. Wer mit dem Zug anreisen möchte, kann dies auch gerne tun. Die Verbindung von Mannheim nach Mosbach ist gut. Abfahrt in Mannheim HbF wäre um 8.35 Uhr mit Umsteigen in Mosbach-Neckarelz. Wer diese Möglichkeit nutzen möchte, soll dies bitte mitteilen, damit euch jemand vom TV Mosbach an der Haltestelle Mosbach West abholen kann.

Von der Jahnhalle fahren wir zunächst gemeinsam locker zu unserem Trainingsparcour. Dort werden wir den Vormittag verbringen und verschiedene Technikübungen anbieten.

Gegen 12.30 Uhr kommen wir mit dem Rad an der Jahnhalle-Gaststätte an. Dort ist das Mittagessen für uns vorbereitet. (Wer sich vor dem Essen umziehen möchte, kann frische Sachen am Auto holen).

Nach dem Mittagessen erwartet euch eine schöne MTB Tour durch die südlichen Ausläufer des Odenwaldes rund um Mosbach. Die Tour wird euch bestimmt gefallen. Hierzu werden wir verschiedene Gruppen bilden.

Das Training endet ca. 17.00 Uhr am großen Parkplatz hinter der Jahnhalle.

Anmeldungen unter www.vereine-radpower.de

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und grüßen aus Mosbach.

TV Mosbach

Abt. Radsport

Bei Rückfragen (Abholung vom Bahnhof Mosbach West)

Email-Adresse: Becker.Andre@gmx.net

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Bike Marathon Bullau

Hallo,

warst Du schlaflos am Wochenende? In Bullau warst Du auf jeden Fall schon mal nicht;-)

Hier ein kurzer Bericht zum Thema:

Am Wochenende waren wir im hessischen Odenwald – genauer gesagt in Bullau – unterwegs zum dortigen MTB-Marathon. Hier stehen Strecken von 25, 47 und 76km auf dem Programm. Da sonst parallel immer der Marathon in Neustadt stattfindet, war es mein erstes Mal, Tobi war vor einigen Jahren schon mal da.

Tobi hatte sich für die 47km entschieden. Am Start traf ich dann noch Markus Joho, ebenfalls für 47km gemeldet. Ich war faul und wollte nur die 25km angehen.

Am Start erfuhr ich von Markus, dass entgegen meiner Annahme alle Strecken gleichzeitig gestartet werden sollten. Diese Erkenntnis kam leider zu spät, so dass ich mal wieder ziemlich weit hinten stand. Da es nicht so viele Teilnehmer waren, fiel das nicht so schrecklich ins Gewicht, aber ein wenig unpraktisch war es dann doch.

Es ging erst auf eine leicht wellige Einführungsrunde, dann auf eine Abfahrt. Diese war ziemlich spannend, da es Gegenverkehr gab. Um Unfälle zu vermeiden, wurde die Strecke durch Streckenposten mit Absperrband geteilt. Unten wurde gewendet und dann ging es auch für mich denselben Berg wieder hinauf, den ich eben noch hinunter fahren durfte. Die Steigung war für mich recht angenehm zu fahren und so konnte ich ein paar Mitstreiter überholen.

Der mittlere Streckenabschnitt war recht abwechslungsreich. Es ging immer nur kurz bergauf oder bergab, mal auf Trails, mal auf Schotter, mal auf Wiese. Hier kam ich nicht so gut zu recht und musste leider auch ziemlich lange komplett alleine fahren. Für die flachen Wurzeltrails hatte ich leider viel zu viel Luft in den Reifen und die Kurven habe ich meist nicht gut erwischt.

Nach ca. 20km ging es bereits wieder zum Start-/Zielbereich. Die kurze Hoffnung, dass es das schon gewesen sein könnte, musste ich leider wieder aufgeben. Fast hätte ich mich auch noch verfahren. Es ging dann nochmal eine lange Abfahrt hinab und – wie zu erwarten war – ging es natürlich auch wieder hinauf. Nach einem kurzen Trailstück war die Auffahrt komplett auf Schotter, also gut zu bewältigen. Da es ein recht gleichmäßiger Anstieg war, konnte ich mich doch nochmal ein wenig vorarbeiten. Das war leider vollkommen nutzlos, da nur Männer in Reichweite waren, die zudem auch noch auf einer anderen Strecke unterwegs waren. Aber es war natürlich gut für die Motivation.

Im Ziel war ich dann 2. meiner Altersklasse, das war dann doch erfreulich. Zudem ich kein sooo gutes Gefühl gehabt hatte.

Auf Tobi musste ich dann doch ein ganzes Weilchen warten, da seine Strecke ja deutlich länger gewesen war. Da bei der Rosbacher Serie ja immer mehr oder weniger die selben Leute mitfahren, wusste ich ja so ungefähr, wann ich mit ihm zu rechnen hatte. Als er dann immer noch nicht da war, wusste ich schon, dass da etwas nicht stimmt. Er kam dann aber doch zum Glück nur ca. 5 Minuten später als erwartet, hatte also keine Panne oder Sturz gehabt. Es hatte nur einfach keinen guten Tag erwischt, sich dann aber doch durchgebissen. Das war eine bewundernswerte Leistung angesichts der Tatsache, dass er auf der Strecke 4 mal den Start-/Zielbereich passiert und somit gute Gelegenheit zur Aufgabe gehabt hätte. Der 14. Platz ist unter diesen Umständen auch ein Ergebnis, mit dem er letztendlich zufrieden sein konnte.

Markus kam in der selben Altersklasse auf einen guten 28. Platz. Die Leistungsdichte gerade auf der 47km Strecke war auch wirklich sehr hoch, muss man sagen. Allgemein waren nach meinem Gefühl in Bullau sehr wenige Fahrer unterwegs, die das Rennen eher locker angehen wollten. Zumindest habe ich beim Blick in die Ergebnislisten so im Nachhinein diesen Eindruck.

Fazit: nettes, gut organisiertes Rennen. Früher gab es angeblich mal mehr Trails, aber man kann nicht alles haben.

Lg,

Simone

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Münsingen-Schotten-Siedelsbrunn-Albstadt-Wiesbaden

Hallo,

hier noch ein paar kurze Rennberichte mit Ergebnis der Vollständigkeit halber (wenn auch nur teilweise aktuell):

1.) Frühjahrsmarathon Münsingen, 44km/900hm (Simone: 12; Tobi: aufgehalten von Simone)

Bereits im April habe ich mit Unterstützung von Tobias zum dritten Mal am Frühjahrsmarathon in Münsingen teilgenommen. Die Strecke war zudem weitgehend genauso wie im Herbst, so dass ich sie mich dort so allmählich heimisch fühle. Das Wetter war für Anfang April auf der schwäbischen Alb erstaunlich gut. Kein Frost, kein Regen, ideale Bedingungen. Der Sprecher erzählte beim Start noch von den guten alten Zeiten, in denen die Strecke mit der Schneefräse geräumt werden musste.

Am Start merkte man gleich den Unterschied zur Herbstveranstaltung auf der gleichen Strecke. Bei beiden Veranstaltungen waren wir ca. ¼ Stunde vor Start da: im Herbst standen wir recht weit vorne, jetzt im Frühjahr so ziemlich am Ende. Deutlich ambitionierter alles. Man merkt eben doch, dass so früh im Jahr nur Bekloppte unterwegs sind;-)

Das Rennen war einigermaßen ereignislos. Strecke super zu fahren, bis auf die paar Trails auf der CC-Strecke am Schluss eher Schotter-Autobahn. Dieses Mal auch ohne Sturz durchgekommen. Nur an den Parcours, durch den man die Teilnehmer kurz vor dem Ziel noch hetzt, werde ich mich wohl nie gewöhnen. Ist zwar nicht besonders schwer, aber so mit Publikum und wenn man eh schon platt ist, kann das nur peinlich werden.

Eine gute Platzierung war bei diesem Rennen für mich wegen der doch recht guten Konkurrenz noch nie drin, also hab ich es als Training mitgenommen und mir den viertletzten Platz vorgenommen (bei den vorangegangenen Versuchen war ich zweit- bzw. drittletzte in meiner Klasse). Letztendlich war ich dann 12./19, also sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Tobi ist mit mir gefahren, hatte also eine nette kleine Trainingsausfahrt mit gelegentlicher leichter Anstrengung.

2.) Schottener Vulkan-Bike, 53km/1300hm (Tobi: 18; Simone: aufgesteckt)

Hier waren wir dieses Jahr zum ersten Mal, hatten also keine Ahnung, was uns auf der Strecke erwartet. Bei mir lief es an diesem Tag nicht wirklich gut, weswegen ich nach ca. 2 Stunden aufgesteckt habe. Aber bis zu diesem Zeitpunkt habe ich doch mehr Trails gesehen als erwartet. Diese waren zwar nicht so furchtbar anspruchsvoll, aber man konnte dort auf jeden Fall eine Menge Zeit liegen lassen. Es ging teilweise kilometerlang auf sich windenden, mehr oder weniger ebenen, schmalen Wurzelpassagen entlang. Zwischendurch hätte ich mir echt ein Fully oder zumindest ein 29er gewünscht, damit das Gehoppel endlich aufhört. Auch konnte man leider nur schlecht überholen, was manchmal schon echt schön gewesen wäre. Es war wirklich erstaunlich, wie viele hier mit abenteuerlicher Technik (z.B. ausgeclickt und Bein ausgestreckt) ihre Räder und sich selbst um Wurzeln gewickelt haben.

Alles habe ich ja nicht gesehen, es war aber ein unerwartet abwechslungsreiches und gut organisiertes Rennen. Die Teilnehmerzahl war auch ordentlich, da das Rennen zur Rosbacher Challenge zählt.

Tobi wurde bei guter Konkurrenz 18. in seiner Altersklasse.

3.) Überwald-Marathon Siedelsbrunn, 50km/1000hm (Tobi: 9)

Dazu kann ich nicht viel schreiben, da ich selbst ja nicht mitgefahren bin. Die Strecke scheint recht nett zu sein. Du warst ja selbst auch da. Tobi hatte hier einen sehr guten 9. Platz und war auch entsprechend zufrieden.

4.) Albstadt Classic, 46km/1000hm (Simone: 9; Tobi: von Simone behindert)

In Albstadt fand dieses Jahr ein CC-Weltcup statt. Damit das gemeine Fußvolk auch ein bisschen Spaß haben kann, fand im Rahmen dieser Veranstaltung auch ein Marathon statt, der aber natürlich (und glücklicher Weise) nicht auf der selben Strecke ausgetragen wurde. Zur Auswahl standen 23km/500hm oder aber die doppelte Strecke. Man durfte sich auch unterwegs umentscheiden.

Wir waren traditionell viel zu weit hinten beim Start. Das ist nicht zwangsläufig ein großes Problem, aber hier hat uns das schon ein bisschen was gekostet. Beim Start passierte erstmal gefühlte Stunden lang gar nichts. Dann ging es gemächlich noch um einige Kurven. Irgendwie war ich mir zwischendurch nicht sicher, ob das wirklich ein Rennen war. Es wollte irgendwie keiner um uns herum Gas geben. Das ist eher ungewöhnlich, da normaler Weise bei einem Rennen erstmal alle losfahren, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her. Ich bin es sonst eigentlich gewöhnt, erstmal nur überholt zu werden.

Am Anfang ging es sehr wellig zur Sache. Es war ziemlich voll und man konnte nur schlecht überholen. Nach der Hälfte der ersten Runde gab es dann doch einen richtigen Berg. Den kannten wir schon vom langen Marathon in Albstadt. Da kommt er ganz zum Schluss, nachdem viele Streckenposten einen schon mit den Worten in Sicherheit gewiegt habe, dass es jetzt nur noch bergab geht. Nichtsdestotrotz ist dieser Berg eigentlich sehr angenehm fahrbar, wenn man vorher nicht schon 80km durch knietiefen Matsch gefahren bzw. gewatet ist. In einer Serpentine steht immer ein Herr mit einem Gerät, das unablässig „Oleoleoleole“ singt und vermutlich motivierend wirken soll. Ist man oben, kommen noch ein paar böse Zieher, bevor es rumpelig wieder bergab geht und man sich entscheiden muss, ob man sich dasselbe noch einmal antun möchte.

Wir haben uns für die zweite Runde entschieden. Die erste war zwar nicht spannend, aber eben auch nicht beängstigend genug gewesen. Und man will ja nicht wegen 23km auf die schwäbische Alb gereist sein. Hier hatten wir jetzt mehr Platz, da ja die Kurzstreckler mittlerweile im Ziel waren und sich der Rest des Feldes ein wenig auseinander gezogen hatte. Am längeren Anstieg fiel es mir schwer, die Motivation und das Tempo hochzuhalten und so musste ich mich dann auch ein wenig schimpfen lassen. Auf der abschließenden Abfahrt konnten wir nochmal mehrere Männer überholen. Leider kommt danach eine leicht abschüssige, fast flache Strecke und so haben sich alle einfach hinter mich gehängt und so den Windschatten meines Edelhelfers Tobi mit ausgenutzt. Zwischendurch gab es sogar noch erfolglose Überholversuche bei ca. 60km/h. Ein letzter kurzer Anstieg hat mich dann aber letztendlich doch um den Zielsprint gebracht und ich musste die meisten Anderen passieren lassen. War aber nicht so schlimm. Letztendlich war ich 9. In meiner Altersklasse. Vor allem mit der Zeit bin ich wirklich zufrieden.

5.) Wiesbaden Bike-Marathon, 25km/800hm bzw. 42km/1200hm bzw. 84km/2400hm (Simone: 7; Tobi: 14; Kathrin und Matthias: 1)

Auch dieses Rennen gehört zur Rosbacher Challenge, daher wollte Tobi es mal ausprobieren.

Eine Runde waren 42km/1000hm und man hatte die Auswahl zwischen einer, zwei oder sogar drei Runden. Zusätzlich gab es noch die Ultra-Kurz-Angsthasenrunde mit 25km, aber immerhin 800hm. Diese habe ich dann aus Neugier mal ausprobiert. Zur Rosbacher Challenge gehörte die 42km-Strecke. Kathrin und Matthias waren auch am Start, jedoch auf der 84km-Runde.

Kathrin fand das Rennen schrecklich langweilig. Ich fand es eigentlich ganz ok. Es war zwar nicht besonders anspruchsvoll, aber ein paar einfache Trails und nette Wege gab es dann doch. Hätte ich die mehr als 3-fache Strecke fahren müssen, hätte ich es aber vermutlich auch nicht mehr schön gefunden. Und wahrscheinlich hatte ich es mir nur viel schlimmer vorgestellt und war daher positiv überrascht.

Am schlimmsten war eigentlich, dass man durch den feuchten sandigen Boden irgendwie immer das Gefühl hatte, man würde stehen und müsste eigentlich viel schneller sein. Und ein besonders hinterhältiger Trick war natürlich auch, dass man kurz vor dem großen Zielbogen mit einem süßen kleinen Schild, auf dem „noch 2km“ steht, noch einmal umgeleitet wurde. Es ging dann nochmal kurz bergab und dann gibt es quasi eine Bergankunft. Eigentlich nicht schlimm, aber wenn man sich schon im Ziel wähnte…

Kathrin und Matthias haben in ihrer Klasse jeweils den 1. Platz geholt.

Tobi war 14., obwohl er kurz vor dem Ziel noch mal eben vom Rad geräumt wurde. Mit der Platzierung war er nicht so glücklich, die Zeit und den Abstand nach vorne fand er dann aber doch gut.

Ich war 7. Insbesondere, da es nur 1 Damenklasse gab, war ich damit sehr zufrieden.

Viele Grüße,
Simone

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